Wasserfilter von Brita, BWT und Co. vergleichen und günstig kaufen

Sinnvolle Wasserreinigung für eine bessere Trinkwasserqualität dank Tischwasserfilter

Günstige Wasserfilter starker Marken im Vergleich

Brita Wasserfilter Marella CoolBrita Wasserfilter Marella CoolBrita Wasserfilter Fjord CoolBrita Wasserfilter Fjord CoolBWT 815530 VidaBWT 815530 VidaAcala Quell SwingAcala Quell SwingKatadyn Pocket FilterKatadyn Pocket Filter
Volumen (gefiltertes Wasser)1,4 Liter1,5 Liter1,4 Liter1,3 Liter1 Liter/min.
Volumen (gesamt)2,4 Liter2,6 Liter2,6 Liter2,3 Liter
FiltertechnikIonenaustauscher und AktivkohleIonenaustauscher und AktivkohleMagnesium MineralizerMikroschwamm und PI-TechnologieMikroporenkeramik
Filterwechselanzeige
MaterialKunststoffKunststoffKunststoffKunststoffAluminium und rostfreier Stahl
spülmaschinenfest
bis 50° C

ohne Deckel

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Anti-Rutsch Gummierung
ProduktbeschreibungZum Amazon Angebot*ProduktbeschreibungZum Amazon Angebot*ProduktbeschreibungZum Amazon Angebot*ProduktbeschreibungZum Amazon Angebot*ProduktbeschreibungZum Amazon Angebot*

Wer Wert auf eine gesunde Lebensweise legt, denkt früher oder später auch über die Qualität von Wasser nach. Was wir trinken soll möglichst rein und sauber sein, das gilt besonders fürs Wasser. Wird überlegt einen Wasserfilter zu kaufen, stellen sich viele Fragen: Ist Leitungswasser eigentlich sauber? Stecken da nicht Schadstoffe und Kalk drin? Wäre ein Wasserfilter sinnvoll? Wie lässt sich Wasser filtern? Welcher Wasserfilter ist der beste und wo kann man Wasserfilter kaufen? Aktuell ist das Angebot an Wasserfiltern groß und unübersichtlich, der Wasserfilter Vergleich fällt Laien nicht leicht, die Preise variieren und geben wenig Aufschluss über die Produktqualität. Wir beleuchten das Thema Wasserfilter umfassend und liefern Ihnen Antworten auf alle wichtigen Fragen!

Was sind Wasserfilter und wie funktionieren sie?

Zweifeln Sie an der Reinheit des Wassers, das bei Ihnen daheim aus dem Hahn kommt? Überlegen Sie Wasser zu filtern? Damit sind Sie nicht allein! Eine Umfrage zeigt, dass jeder zwölfte Deutsche Leitungswasser nicht bedenkenlos trinken würde. Jeder sechste der Befragten ist von der Trinkwasserqualität nicht vollständig überzeugt. Mehr Sicherheit könnte ein Wasserfilter geben, der für Wasserreinigung sorgt. Doch der Nutzen von Wasserfiltern ist nicht unumstritten. Wir bieten Ihnen alle wichtigen Informationen, damit Sie sich beim Wasserfilter Vergleich selber eine Meinung bilden können.

Wasserfilter für Leitungswasser nutzen unterschiedliche Techniken, um Kalk, Bakterien und andere Schadstoffe aus dem Leitungswasser zu filtern. Zur Wasserreinigung kommen verschiedene Methoden infrage, auch optisch unterscheiden sich die Modelle: eine am Hahn befestigte Kartusche, eine im Rohr installierte Membran oder ein Tischwasserfilter in Kannenform. Die Membran, ein sogenannter Umkehrosmose-Filter, ist nur in eine Richtung durchlässig. Beim eingebauten Wasserfilter am Wasserhahn handelt es sich meist um einen Aktivkohlefilter und Tischfilter setzen gleich auf zwei Methoden, sie kombinieren Aktivkohle und Ionentauscher. Für die meisten Verbraucher, die sich zwischen diesen drei Optionen entscheiden, ist ein Tischfilter die einfachste Lösung. Denn ein Tischfilter ist ohne große Investition und Umbauarbeiten zügig einsatzbereit, um Leitungswasser zu filtern. Zudem sind Tischwasserfilter in Sachen Bedienbarkeit sehr angenehm. Auch was Optik und Platzbedarf betrifft, ist ein kannenförmiger Wasserfilter von Brita, ein Wasserfilter von BWT wie das Modell Vida oder der Acala Quell Swing ansprechender als eine angeschraubte Filterkartusche am Wasserhahn. Was die Qualität der Wasserreinigung anbelangt, so sind Tischfilter trotz ihrer kompakten Größe beim Leitungswasser filtern durchaus effektiv.

Filtertechniken einfach erklärt: So wird Wasser gefiltert

Um Wasser von Kalk, Bakterien oder Schadstoffen zu befreien, gibt es unterschiedliche Filtertechniken. Wichtig zu wissen ist, dass nicht jeder Wasserfilter jede Verunreinigung entfernen kann. Beispielsweise sind einige Filter speziell dafür konzipiert Kalk herauszufiltern. Andere Filter können Kalk hingegen nichts anhaben und konzentrieren sich auf andere Belastungen. Sobald Sie sich dazu entschlossen haben einen Wasserfilter zu kaufen, sollten Sie festlegen, welche Stoffe aus dem Wasser herausgefiltert werden sollen und welche nicht. Wasserfilter und Leitungswasser müssen zueinander passen. Die Arten der Wasseraufbereitung einfach erklärt im Überblick:

Umkehrosmose

Die Umkehrosmose ist ein extrem effektives Filterverfahren zur Trinkwasseraufbereitung, das von der US-amerikanischen Raumfahrtbehörde NASA entwickelt wurde. Mittels einer elektrischen Pumpe wird Wasser durch eine einseitig durchlässige, engmaschige Membran gepresst. Viele Stoffe (unter anderem Blei, Chrom, Nitrat, Phosphat, Uran, aber auch Arzneimittelrückstände, Bakterien, Pestizide, Pilze und Viren) bleiben an der Membran hängen. Wassermoleküle sind im Vergleich viel kleiner und passieren die feinen Poren der Membran mühelos. Dieses extrem reine Wasser wird in Laboratorien, für militärische Zwecke oder in der Raumfahrt benutzt. Für Verbraucher ist bei dieser Filtertechnik allerdings problematisch, dass bei der Trinkwasseraufbereitung durch Umkehrosmose auch lebenswichtige Mineralien wie Kalzium und Magnesium aus dem Wasser entfernt werden. Werden diese Mineralstoffe dem Trinkwasser nicht nachträglich wieder zugesetzt, kann es zu einem Mineralienmangel und daraus resultierenden Funktionsstörungen kommen. Zudem verbraucht das Umkehrosmoseverfahren nicht nur Energie, sondern auch viel Wasser (für die Herstellung von einem Liter Wasser werden etwa drei Liter Leitungswasser benötigt, der Rest ist Abwasser). Aufgrund der aufwendigen Technik sind diese Filteranlagen recht kostenintensiv und haben einen gewissen Platzbedarf. Für die meisten Menschen in Deutschland ist die Art von Wasserfilter wenig sinnvoll.

Ionentauscher

Ionentauscher filtern Trinkwasser, indem sie eine Art chemische Teilchen (Ionen) gegen andere chemische Teilchen mit gleicher Ladung austauschen. Speziell geht es um Kalk, chemisch beschrieben handelt es sich dabei um positiv geladene Kalzium- oder Magnesiumionen. Der Wasserfilter nimmt Leitungswasser auf, entzieht ihm die Magnesiumionen und ersetzt sie durch ebenfalls positiv geladene Natriumionen. Damit wird der Härtegrad des Wassers beeinflusst, das Wasser wird weicher. Auch Blei und Nitrat lassen sich nach dem Prinzip herausfiltern. Ionenaustauscher gibt es als Einbaugeräte, die zentral angebracht das komplette Trinkwasser eines Hauses filtern oder als praktische Tischwasserfilter. Diese Methode zur Trinkwasseraufbereitung eignet sich vor allem für Verbraucher, die in Regionen mit hartem Wasser leben sowie für Menschen, die gerne eine gute Tasse Tee oder Kaffee genießen.

Aktivkohle

Aktivkohlefilter reinigen das Wasser mithilfe von Aktivkohle. Viele Verbraucher kennen Aktivkohlefilter bereits aus dem Bereich der Aquaristik. Für die Trinkwasseraufbereitung kommt diese Methode insbesondere bei Tischwasserfiltern zum Einsatz. Es gibt Aktivkohlefilter aber auch als Einbaufilter für unter der Spüle. Aktivkohle kann Medikamentenrückstände und Pestizide aus dem Leitungswasser filtern, scheitert aber an Stoffen wie Blei, Kalk oder Nitrat. Ein Aktivkohlefilter Wasserfilter allein ist nicht sinnvoll, um den Härtegrad des Wassers zu beeinflussen. Deshalb sind Tischfilter oft mit einem Kombifilter versehen, bei dem eine andere Methode die Schwächen der Aktivkohle ausgleicht.

Wann ist ein Wasserfilter sinnvoll?

Ob Wasserfilter sinnvoll sind, wird hitzig diskutiert. Denn eigentlich gilt Leitungswasser in Deutschland als streng kontrolliertes Gut, das im Privathaushalt nicht mehr nachbehandelt werden muss. Die Qualität des Trinkwassers in Deutschland wird von den regionalen Wasserversorgern und Behörden wie dem Umweltbundesamt (UBA) regelmäßig überprüft. Fragt man dort nach, wird gesagt Wasserfilter sind nicht sinnvoll. Doch einwandfreies Wasser wird durch die Trinkwasserverordnung nur bis zum Hausanschluss garantiert. Ferner können einige Faktoren zumindest die subjektive Wahrnehmung der Wasserqualität beeinflussen. Seltener ist auch ein objektiver Qualitätsabfall feststellbar. Primär festmachen lässt sich die empfundene Qualität am Härtegrad des Wassers. Denn ist das Wasser hart, enthält also besonders viel Kalk, verändert sich der Geschmack von Getränken und Speisen. Insbesondere beim Genuss von Tee kann kalkhaltiges Wasser stören und die zusätzliche Wasserreinigung sinnvoll sein. Ob Ihr Leitungswasser hart oder weich ist, häng maßgeblich mit Ihrer Wohnregion zusammen. Denn in einigen Regionen ist das Grundwasser von Natur aus stärker mineralhaltig. Das macht sich dann im Leitungswasser bemerkbar. Auch die Rohre und Wasserleitungen im Haus können die Qualität des Trinkwassers negativ beeinflussen. Sind noch alte Rohe aus Metall verbaut, gelangen mehr metallische Rückstände, wie Kupfer und Blei, ins Leitungswasser. Sind die Rohre im eigenen Wohnhaus bleihaltig, wie es in älteren Häusern (Baujahr vor 1973) noch anzufinden ist, stellt ein Wasserfilter für Leitungswasser eine gute Wahl dar. Schon geringe Mengen an Blei führen bei Säuglingen und Kindern zu Entwicklungsstörungen, in Haushalten mit Kindern tut die Wasserreinigung dann not. Besteht der Verdacht, dass Blei im Trinkwasser sein könnte, helfen zwei Dinge. Erstens: Die Rohre unter der Spüle mit einer Münze prüfen. Wird durch Reibung der Münze am Rohr eine silberne Verfärbung sichtbar, steckt Blei in den Rohren. Zweitens: Absolute Gewissheit schafft ein Labortest, der das Wasser auf Blei analysiert. In vielen Städten und Kommunen ist ein solcher Wassertest bei den Wasserbetrieben kostenlos, wenn ein Baby erwartet wird oder bereits mit im Haushalt wohnt. Ohne Säugling werden für die Blei-Analyse zwischen 15 und 20 Euro pro Haushalt fällig. Der gesetzlich erlaubte Grenzwert liegt bei zehn Mikrogramm (= 0,01 Milligramm) pro Liter. Diese Menge gilt noch als gesundheitlich ungefährlich. Doch auch hier gibt es Stimmen, die bei dieser Menge einen Wasserfilter für sinnvoll halten, um die Belastung mit dem Schwermetall durch Wasserreinigung noch weiter zu reduzieren.

Wasserfilter kaufen: Diese Vorteile ergeben sich

Wenn Sie einen Wasserfilter kaufen, könnten sich die positiven Auswirkungen sofort bemerkbar machen. Maßgebend ist jedoch, für welches Filtersystem Sie sich entscheiden. Befreit Ihr neuer Wasserfilter das Leitungswasser von Kalk, verringert sich die Wasserhärte. Das macht sich am Geschmack bemerkbar, wenn Sie Tee oder Kaffee trinken. Viele Teeliebhaber und Kaffeegenießer empfinden hartes Wasser als unangenehm und ziehen weiches Wasser vor. Weicheres Wasser gilt als vorteilhafter bei der Entfaltung des Geschmacks beider Getränke. Zudem setzt sich weniger Kalk an der Kaffeemaschine und am Wasserkocher fest, wenn Sie die Maschinen mit gefiltertem Wasser betreiben. Sollten Sie ein Connaisseur von Tee oder Kaffee sein, ist ein Tischwasserfilter zur Wasserreinigung eine gute Wahl.

Aus Gründen der Vollständigkeit sollen an dieser Stelle auch die Nachteile der Trinkwasseraufbereitung mit Wasserfiltern nicht unerwähnt bleiben. Zum einen verliert das Wasser durch den Filtervorgang mineralische Nährstoffe, was langfristig der Gesundheit abträglich sein kann. Darüber hinaus besteht bei unsachgemäßer Verwendung eine Gefahr für Verkeimung des Filters. Um Keimen vorzubeugen, haben einige Hersteller angefangen den Filtern Silberionen zuzusetzen. Bedenkenswert ist allerdings, dass Silberionen das Trinkwasser ebenfalls belasten, wenn man reines, sauberes Wasser wünscht. Schließlich ist Silber selbst für den menschlichen Körper nicht gesund. Zudem ist die Wirkung von Silber gegen Keime nur begrenzt.

Kaufberatung: Darauf sollten Sie beim Kauf eines Wasserfilters achten

Bei der Vielfalt an verfügbaren Geräten zur Trinkwasseraufbereitung wissen viele Verbraucher nicht so recht, welchen Wasserfilter sie kaufen sollen. Deshalb machen wir den Wasserfilter Vergleich für Sie! Unsere hier gesammelten Informationen und Empfehlungen sollen Ihnen helfen, die richtige Kaufentscheidung zu treffen. Bei der Wahl des passenden Wasserfilters gilt es folgende Punkte zu beachten:

Welche Filterart ist die richtige für Ihr Leitungswasser?

Geht es in erster Linie darum Kalk aus dem Wasser zu entfernen oder wird ein umfassendes Filtersystem gebraucht? Um Wasser zu filtern und bessere Effekte beim Genuss von Tee und Kaffee zu erzielen, sind Tischwasserfilter ideal. Wir empfehlen Wasserfilter von BWT, Wasserfilter von Brita und Wasseraufbereiter von Acala.

Hinweis zum Thema Babynahrung: Wenn Säuglinge empfindlich auf kalkhaltiges Wasser reagieren und davon Bauchschmerzen bekommen, denken Eltern schnell an einen Tischfilter. Weil die Gesellschaft für Kinderheilkunde und Jugendmedizin davon abrät, gefiltertes Wasser zur Zubereitung von Säuglingsnahrung zu verwenden, empfehlen wir Ihnen die Verwendung für Ihren Nachwuchs vorsichtshalber mit dem Kinderarzt abzuklären.

Wie viele Personen wohnen im Haushalt?

Tischwasserfilter weisen unterschiedliche Füllmengen auf, nicht für jeden Haushalt sind alle Wasserfilter sinnvoll. Wasserfilter von Brita gibt es beispielsweise mit 1,5 oder 2,4 Litern Füllkapazität. Der Wasserfilter von BWT (Modell Vida) verfügt über eine Kapazität von 2,6 Litern, der Wasseraufbereiter Acala Quell Swing fasst 1,3 Liter und der Acala Quell One nur einen Liter.

Für Einpersonenhaushalte und kleine Haushalte mit maximal drei Personen sind Wasseraufbereiter mit einem Volumen von bis zu 1,5 Litern ausreichend. Sollten mehrere Personen mit gefiltertem Wasser versorgt werden, leben Teetrinker oder Sportler mit erhöhtem Flüssigkeitsbedarf in Ihrem Haushalt, sollten Sie lieber zu einem größeren Modell greifen.

Wie schnell wird das Wasser gefiltert?

Zugegeben, die Filtergeschwindigkeit ist nicht für jeden ein wichtiges Kriterium. Achten Sie dennoch darauf, dass der Tischwasserfilter maximal fünf Minuten für einen Liter Wasser braucht, wenn Sie Leitungswasser filtern.

Wie hoch ist der Anschaffungspreis?

Unser Tipp: Lassen Sie sich von billigen Kaufpreisen nicht blenden, wenn Sie einen Wasserfilter kaufen! Achten Sie weniger auf den einmaligen Anschaffungspreis und eher auf die laufenden Kosten. Der Vollständigkeit halber: Günstige Wasseraufbereiter sind bereits für rund 12 Euro zu haben. Dafür können die Filter ins Geld gehen. Die Preisspanne für Wasserkannen reicht bis etwa 80 Euro.

Wie hoch sind die laufenden Kosten für Ersatzfilter?

Machen Sie nicht nur den Wasserfilter Vergleich, sondern prüfen auch die Preise für Filterkartuschen und deren empfohlene "Lebensdauer". Entscheidend ist der Preis pro Liter gefiltertem Wasser.

Wie steht es um die Qualität?

Bei Markenprodukten (Wasserfilter von Brita, Acala oder Wasserfilter von BWT) können Sie sich auf Langlebigkeit, gute Verarbeitung und das TÜV-Siegel verlassen. In jedem Wasserfilter Vergleich schneiden Geräte dieser Marken besser ab.

Wasserfilter oder Mineralwasser: Welches Wasser ist besser?

Einige Verbraucher, die Leitungswasser nicht trauen oder den Geschmack nicht mögen, greifen als vermeintlich bessere Lösung zu Mineralwasser. Dabei gelten für Leitungswasser mehr Vorschriften als für Mineralwasser. Speziell wenn es um Grenzwerte für Uran und Pestizide geht. Zudem stecken im Mineralwasser – anders als der Name suggeriert – oft kaum Mineralstoffe. In Sachen Qualität ist Mineralwasser schlechter als Leitungswasser, hat die Stiftung Warentest erst im Juli 2016 ermittelt. Dafür ist insbesondere Wasser aus PET-Flaschen nicht unbedenklich. Wiederholt wurde hormonell belastetes Wasser entdeckt. Ob die Plastikflaschen selbst, die Abfüllanlage oder doch die Wasserquelle die Ursache sind, ist nicht abschließend geklärt. Gegen Mineralwasser aus der Flasche sprechen aber noch weitere Faktoren. Das Wasser wird häufig zu Spottpreisen aus schützenswerten Regionen entnommen, die das Wasser selbst brauchen. Doch die Konzerne sind mächtig und die lokale Bevölkerung hat oft das Nachsehen. Darüber hinaus müssen auch die langen Transportwege kritisch betrachtet werden, denn oft kommt gerade das Marken-Mineralwasser aus einiger Entfernung. Je weiter der Transport, desto mehr Emissionen entfallen auf jede Flasche. Und schließlich sind auch die Plastikflaschen selbst ein großes Problem. Sie können nicht erneut abgefüllt werden und müssen einem aufwendigen Recyclingprozess unterzogen werden. Das gilt sofern die Flaschen überhaupt richtig entsorgt werden, denn immer noch gelangen sehr viele Plastikflaschen auf Mülldeponien – oder schlimmer noch – in die Natur.

Nicht zu vergessen ist der Kostenfaktor, wenn es um Mineralwasser geht. Leitungswasser ist in Deutschland sehr günstig. Mineralwasserflaschen müssen nicht nur geschleppt, sondern auch teuer bezahlt werden. Und das immer wieder, denn so eine Mineralwasserflasche ist schnell leer. Auf den Liter gerechnet kostet Mineralwasser viel mehr als Leitungswasser. An dieser Stelle ist der Kauf eines Wasserfilters zur Wasserreinigung günstiger, wenn man sich nicht mit der Qualität von Leitungswasser begnügen mag. Denn für den Wasserfilter wird der Kaufbetrag nur einmal fällig (Wasserfilter Kartuschen müssen je nach Modell einige Male im Jahr nachgekauft werden) und er kann unzählig oft Leitungswasser filtern. Mineralwasser aus der Flasche ist hingegen ein täglich wiederkehrender Kostenpunkt. Je nach Familiengröße können da mehrere Euro pro Tag zusammenkommen. Hochgerechnet auf den Monat oder gar aufs Jahr ergibt sich ein Vielfaches dessen, was ein Wasserfilter für Leitungswasser kostet. Wer clever ist, rechnet selbst nach und macht direkt den Wasserfilter Vergleich.

Wo kann man Wasserfilter kaufen?

Interessierte Verbraucher fragen sich oft: Wo kann man Wasserfilter kaufen? Denn nicht in jeder Stadt gibt es einen großen Elektrofachmarkt, der mehrere Modelle führt, sodass sich die Wasseraufbereiter vergleichen lassen. Wir empfehlen daher den Online-Kauf. Machen Sie den Wasserfilter Vergleich im Internet und schauen sich die von uns vorgestellten Modelle genau an. Wir bemühen uns gute Tischwasserfilter für alle Preisklassen zu finden. Durch den Online-Kauf entfallen Ihnen womöglich lange Anfahrtswege und Wartezeiten an der Kasse. Sie können bequem und risikolos bestellen und erhalten das Wunschgerät binnen einen Tag bequem direkt nach Hause. Sollte der Wasserfilter doch nicht gefallen, ist die Rücksendung heutzutage auch kein Problem. Deshalb unser Urteil: Wasserfilter kaufen klappt am besten im Internet! Wo kann man Wasserfilter kaufen? Diese Frage stellt sich also nicht mehr.

Gebrauch, Reinigung, Pflege von Wasserfiltern: Wichtige Tipps

Ob Wasserfilter von Brita, Wasserfilter von BWT oder von einem anderen Hersteller, bei allen Tischwasserfiltern sind zwei Dinge elementar. 1. Da Wasserfilter Kartuschen nach einer gewissen Zeit beziehungsweise nach einer bestimmten Menge Wasser ihre Wirksamkeit verlieren, müssen sie ersetzt werden. Sonst funktioniert die Trinkwasseraufbereitung nicht. Wird der Filter zu lange nicht gewechselt, können einerseits Keime entstehen, andererseits können beim Wasser filtern in der Kartusche befindliche Schadstoffe wieder ausgespült werden. 2. Die Hygiene ist wichtig. Bei nachlässiger Verwendung und Pflege kann die Wasserqualität durch den Filter sogar verschlechtert werden.

Die Stiftung Warentest klärt auf: Gerade bei Tischwasserfiltern ist es verführerisch den Wasseraufbereiter ständig in Griffnähe, zum Beispiel auf dem Tisch, stehen zu haben. Das sei jedoch falsch, warnen die Verbraucherschützer, weil so das Verkeimungsrisiko steige. Richtig ist den Wasserfilter im Kühlschrank aufzubewahren, wo der Effekt der Wasserreinigung erhalten bleibt.

Ebenso sollte das Wasser im Gerät täglich gewechselt werden. Es lohnt darüber nachzudenken, wie viel am Tag getrunken wird, wenn Wasser in die Kanne gefüllt wird, um Wasser zu filtern. So wird nicht unnötig Wasser verschwendet.

Viele Tischfilter sind komplett oder in Teilen spülmaschinenfest und sollten in regelmäßigen Abständen in der Spülmaschine gereinigt werden. Soll das Gerät durch den Waschvorgang, sollte der Wasserfilter zunächst aus dem Kühlschrank geholt werden, um sich einige Zeit an die Raumtemperatur zu gewöhnen. Das schont das Material, denn heftige Temperaturschwankungen von kalt (Wasserfilter im Kühlschrank) zu heiß (Wasserfilter in der Spülmaschine) schwächen die Kanne. Besitzen Sie keine Spülmaschine oder ist Ihr Wunschgerät nicht spülmaschinenfest, sollte der Tischwasserfilter per Hand innen und außen gereinigt werden. So wird die Wasserreinigung nicht beeinträchtigt.

Die wichtigsten Tipps im Schnelldurchlauf

  • Kartuschen regelmäßig wechseln (Herstellerangaben beachten).
  • Restwasser täglich abgießen und neues Wasser filtern.
  • Für Hygiene rund um den Wasserfilter sorgen.
  • Wasserfilter immer im Kühlschrank aufbewahren.
  • Wasserfilter regelmäßig innen und außen reinigen oder durch die Spülmaschine schicken (sofern das Wunschgerät spülmaschinengeeignet ist).

Grundlegend erläutert: Wann und wie Wasserfilter gewechselt werden sollten

Damit Wasserfilter Leitungswasser richtig reinigen beziehungsweise die Wasserhärte reduzieren können, müssen die Wasserfilter Kartuschen (auch Filterkartuschen genannt) in regelmäßigen Abständen ersetzt und gewechselt werden. Wann der exakte Zeitpunkt zum Wechseln ist und wie der Vorgang im Einzelnen funktioniert, hängt vom Modell ab. Doch alle gängigen Wasseraufbereiter wie Wasserfilter von Brita, Wasserfilter von BWT oder Acala, machen es dem Verbraucher sehr einfach. Auch deshalb sind diese Tischwasserfilter sehr beliebt. Einige Filterkartuschen besitzen eigens eine Wechselanzeige, bei anderen Wasserfilter Kartuschen geben die Hersteller eine "Lebensdauer" an. Beispiel: Die Filterkartuschen müssen alle acht Wochen gewechselt werden. In diesen Fällen ist es hilfreich entweder immer zum gleichen Zeitpunkt (etwa zum Monatsanfang) zu wechseln oder sich eine Notiz im Kalender zu machen. Die folgende Anleitung erklärt, wie der Wechsel der Filterkartuschen bei Tischwasserfiltern (Wasserfilter von BWT oder Acala und Wasserfilter von Brita) grundsätzlich funktioniert:

  • Leeren Sie die Kanne, indem Sie das gesamte Restwasser austrinken oder ausgießen.
  • Nehmen Sie den Deckel ab.
  • Ziehen Sie die alte Filterkartusche möglichst senkrecht aus der Kanne heraus. Sollten Kohlereste austreten, können diese einfach mit einem Tuch abgewischt werden.
  • Öffnen Sie die Verpackung des neuen Filters und setzen diesen in die Kanne ein. Vermeiden Sie Druck, die Filterkartusche sollte ohne Kraftaufwand hineingleiten.
  • Spülen Sie den neuen Filter einige Male durch, indem Sie Wasser in die Kanne laufen lassen und es wieder ausgießen. Wasser aus diesen ersten Filtervorgängen sollte nicht getrunken werden, da es Silber- und Kohlestaub enthalten kann. Das Wasser kann aber zum Gießen von Pflanzen oder alternativ für Putzarbeiten eingesetzt werden.
  • Setzen Sie den Deckel wieder auf die Kanne.
  • Danach können Sie wie gewohnt Leitungswasser filtern und genießen.

Tipp: Werfen Sie gebrauchte Filterkartuschen nicht einfach in den Hausmüll. Die meisten Hersteller nehmen die Filter wieder zurück, um sie richtig zu recyceln.

Wichtiger Hinweis für alle, die wenig zuhause sind: Werden die Filterkartuschen länger nicht benutzt, etwa aufgrund einer längeren Dienstreise, können sich im Filterinneren Keime ansammeln. Durch den Filter muss regelmäßig Wasser laufen, um die volle vom Hersteller angegebene Maximallebensdauer zur Benutzung auszuschöpfen. Sollten Sie längere Zeit abwesend sein, tauschen Sie die Filterkartusche nach Ihrer Rückkehr lieber aus, bevor Sie Wasser filtern.